idealogues

Zuckersüße Verführung im Kino

Ab 2012 werden Kinobesuche noch mehr versüßt werden. Nach den erfolgreichen Spots im deutschen Fernsehen setzt der Süßwarenkonzern Ferrero nun auf Werbepräsenz in Kinosälen.

"Kinowerbung ist die einzige Werbeform, auf die sich der Konsument freut und sich bewusst einlässt. Kein anderes Medium erreicht junge Zielgruppen nachhaltiger", sagt Uwe Storch, Head of Media bei Ferrero Deutschland. Aus diesem Grund investiert der große Konzern einen siebenstelligen Bruttobetrag in die neue Kinokampagne. Diese startet mit dem berühmten Kinderriegel-Spot, der schon in zahlreichen Kinos zu bewundern ist.

Bis Ende des Jahres 2012 will Ferrero den eigenen Leckerbissen der Reihe nach die Chance geben, auf der bekanntesten Leinwand ganz groß rauszukommen und somit das Image und den Absatz noch weiter auszubauen. Durch die genaue Aussteuerung der Zielgruppe vertraut der Konzern auf diese Kampagne.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Kinobesuch ;-)

Nespresso unter Druck durch satirischen Spot-Double
Vor einigen Wochen haben wir euch bereits die satirische Überzeichnung des Nespresso-Spots gezeigt, in dem ein George Clooney-Double das Original täuschend echt wiedergibt: nochmal ansehen.
Der Spot sollte darauf aufmerksam machen, dass Kaffee für Nespresso noch immer nicht fair gehandelt wird. Fast 20.000 Menschen folgten seither der Aufforderung, George Clooney zu schreiben.
Der von “Solidare Suisse” mit dem Youtube-Spot öffentlich ausgelöste Druck hat bei dem Hollywoodstar offensichtlich ein Umdenken bewirkt. Nach Informationen aus der Nestlé-Zentrale will Clooney demnach den Werbevertrag mit Nespresso nur verlängern, wenn ihm nachgewiesen werden kann, dass die Arbeiter auf den Kaffeeplantagen nach Kriterien des fairen Handels bezahlt und keine Kinder unter 18 Jahren beschäftigt werden.
Damit ist bewiesen, dass virale Kampagnen auch gesellschaftliche Erfolge erzielen können! Daumen hoch.

Nespresso unter Druck durch satirischen Spot-Double

Vor einigen Wochen haben wir euch bereits die satirische Überzeichnung des Nespresso-Spots gezeigt, in dem ein George Clooney-Double das Original täuschend echt wiedergibt: nochmal ansehen.

Der Spot sollte darauf aufmerksam machen, dass Kaffee für Nespresso noch immer nicht fair gehandelt wird. Fast 20.000 Menschen folgten seither der Aufforderung, George Clooney zu schreiben.

Der von “Solidare Suisse” mit dem Youtube-Spot öffentlich ausgelöste Druck hat bei dem Hollywoodstar offensichtlich ein Umdenken bewirkt. Nach Informationen aus der Nestlé-Zentrale will Clooney demnach den Werbevertrag mit Nespresso nur verlängern, wenn ihm nachgewiesen werden kann, dass die Arbeiter auf den Kaffeeplantagen nach Kriterien des fairen Handels bezahlt und keine Kinder unter 18 Jahren beschäftigt werden.

Damit ist bewiesen, dass virale Kampagnen auch gesellschaftliche Erfolge erzielen können! Daumen hoch.

Der neue Schlüssel zum Erfolg?

„Welches Geschäftslokal hat die bessere Ausstattung, in welchem werde ich mich wohler fühlen, welcher Anbieter ist hygienischer?“ 

Wer kennt nicht das Gefühl, sich zwischen unterschiedlichen Sach- oder Dienstleistungsanbietern entscheiden zu müssen. Dieses Problem könnte die neue Google-Anwendung aus der Welt schaffen. Zwar hat die weltgrößte Suchmaschine noch nicht alle Aufnahmen von StreetView abgeschlossen, beginnt jedoch schon jetzt mit der Ausarbeitung des neuen Features Indoor-Fotografie. Mit dieser können Inhaber nun jede Ecke ihres Ladens von einem Fotografen abblitzen lassen, um diese der Weltöffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch eine Panorama-Software verwandelt Google die Schnappschüsse zu einer virtuellen Innenansicht - die man in aller Ruhe von zu hause aus besichtigen kann. Nicht nur die Popularität des Stores, sondern auch die Entscheidungsfreudigkeit und die Bequemlichkeit der Menschen soll damit gesteigert werden.

Freut euch nicht zu früh, denn über einen Business-Photos-Start in Deutschland war bis dato von Google nichts zu erfahren.

    Konkurrenz für die traditionelle Fernbedienung

    Das amerikanische „Institute of Technology“ hat erneut eine Innovation für Smartphones geschaffen: Diese Einrichtung entwickelte eine Applikation, die das beliebteste Gerät der Deutschen in eine Universalfernbedienung für alle technischen Geräte verwandelt. Die sogenannte „Computer Vision“-Technologie ist die geheime Zutat, die dem Smartphone die Erkennung eines Objektes ermöglicht. Um dieses Feature zu aktivieren, muss lediglich die Kamera eingeschaltet und diese auf das zu bedienende Objekt gerichtet werden. Ist dieser Schritt vollbracht, wird mittels WiFi eine Verbindung zwischen dem Gerät und der App aufgebaut. Durch diese Verbindung werden dem Nutzer auf dem Display des Smartphones verschiedene Optionen, die für das jeweilige Gerät verfügbar sind, visualisiert – die eigentliche Fernbedienung wird somit überflüssig.

    Worldwide social network ad revenues will reach $5.54 billion this year.
    … die Treter will ich auch!

    Auch der Sportartikelhersteller adidas bemüht sich, dem hohem Entwicklungstempo der digitalen Welt standzuhalten. Zum Beispiel mit innovativen Features wie einer automatischen Bilderkennung. Die Funktion dieser neuen Application ist so simpel wie genial: Findet ein Smartphone-Nutzer an einem beliebigen Schuh Interesse, kann er davon ein Foto aufnehmen. Die neue App ermöglicht mit einer dreidimensionalen Bilderkennung das Herausfiltern des ähnlichsten Modells aus der neuen adidas-Kollektion. Daraufhin kann sich der Nutzer direkt zum nächstgelegen Shop begeben, den die App praktischerweise automatisch anzeigt. Zusätzlich kann der Katalog des Sportswearlabels online durchgeblättert und die Schuhe bestellt werden.

    Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie Unternehmen mit der einfachen Nutzung der neuen digitalen Features versuchen, den Abverkauf zu fördern.

    Dann solltet ihr unbedingt auf unseren heutigen Link-Tipp klicken. Der neue “Social Platform Atlas” visualisiert und erläutert alle Facebook Tools. Auf spielerische und doch sehr professionelle Art führt das Programm durch die einzelnen Anwendungspunkte der Social Media Plattform.

    Überzeugt euch selbst vom tollen Aufbau und lernt das größte soziale Netzwerk der Welt besser kennen.  

    Das beste Plakat 2011

    Der Kampf der Top-Werbeagenturen um das kreativste und wirkungsvollste Plakat hat nun ein Ende. Letzte Woche wurde in Köln der BEST NEW 18/1 Award verliehen. Dieses Jahr war der erste Platz besonders begehrt – und das aus einem sehr gutem Grund: Die Umsetzer der innovativsten und verständlichsten Kreation haben einen Mediawert von 1,5 Mio. € inklusive Druck und Klebung erhalten. Die Kölner Agentur Pauli-Bach und Lewald setzte sich mit einem Motiv für Sebamed gegen die Konkurrenten durch und staubte den außergewöhnlich hohen Mediawert ab. "Ein Hammermotiv!", sagte Juror Richard Clever, Geschäftsführer der Markenagentur Brandsclever. "Ganz toll gedacht - und klasse gemacht. Erfüllt alle Kriterien guter Außenwerbung und kommt aus der Marke." 

    Wie die Umsetzung der Konkurrenten aussieht, könnt Ihr euch auf der Website des BEST NEW 18/1 Awards ansehen. Wir können euch diesen Einblick nur empfehlen, denn die Entwürfe waren in diesem Jahr erneut besonders beeindruckend und kreativ. Unser Favorit ist der grüne Sitzsack - Fatboy. ;-)

    Espresso mal anders

    Wer kennt nicht die beliebte Werbekampagne von Nespresso mit George Clooney in der Hauptrolle? George Clooney – mit seinem Charme, seiner Attraktivität und seiner Popularität verhalf er der Marke sehr schnell zu einem Volltreffer. In der Erfolgsgeschichte gibt es jedoch einen Schönheitsfehler: 

    Der Weltmarktpreis für Kaffee befindet sich zurzeit auf einem Rekordhoch. Das Problem ist jedoch, dass davon kaum etwas bei den weltweit 100 Millionen Kaffeepflücker/innen ankommt. Mit der Produktion von Nespresso unterstützt Nestle somit die Ausbeutung von Kaffeeplückern. Solidar Suisse, eine Organisation, die sich für eine sozial, politisch und ökonomisch gerechtere Gesellschaft einsetzt, möchte nun dagegen ankämpfen. „Während in der Schweiz bis zu 100 Franken für ein Kilo Kaffee bezahlt werden, zum Beispiel in Form von Nespresso-Kapseln, kämpfen Kaffeepflücker um ihre Existenz“, sagte Ruth Daellenbach, Geschäftsführerin von Solidar Suisse. Die Organisation veröffentlichte eine verfälschte Version des TV Spots mit einem George Clooney-Double und fordert Nestle damit auf, fair gehandelten Kaffee ins Sortiment zu nehmen. Außerdem solle George Clooney als UNO-Botschafter darauf verzichten, für Nespresso zu werben. Auf der Kampagnen-Website haben Unterstützende die Möglichkeit, öffentlich Nachrichten für Herrn Clooney zu hinterlassen. Bereits nach den ersten Tag der Veröffentlichung wurden über 20.000 Nachrichten hinterlassen – die Anzahl der Kommentare steigt rapide.

    Wie genau der Spot aussieht, könnt ihr euch im Video ansehen. Wir hoffen, dass Solidar Suisse das Ziel erreichen wird!

    Apps werden häufiger genutzt als Web
Eine Studie von Nielsen liefert eine Antwort auf die Frage, ob mobile Websites oder Apps die Zukunft des Mobile-Marktes darstellen. Demzufolge nutzen Androis-Smartphone-User doppelt so häufig Applikationen um ihre Mails abzurufen, in Social Networks zu gelangen oder nach dem Wetter zu sehen als mobile Websites aufzurufen.
Ein weiteres interessanten Fazit lässt sich aus der Studie ziehen: 43% der Zeit, die ein User am Tag mit Apps verbringt, gehen zugunsten der jeweils 10 beliebtesten Apps. Die restlichen 57% teilen sich dann die derzeit ca. 250.000 weiteren Apps, um irgendwie eine Relevanz für den Nutzer auszuweisen. Hartes Geschäft.

    Apps werden häufiger genutzt als Web

    Eine Studie von Nielsen liefert eine Antwort auf die Frage, ob mobile Websites oder Apps die Zukunft des Mobile-Marktes darstellen. Demzufolge nutzen Androis-Smartphone-User doppelt so häufig Applikationen um ihre Mails abzurufen, in Social Networks zu gelangen oder nach dem Wetter zu sehen als mobile Websites aufzurufen.

    Ein weiteres interessanten Fazit lässt sich aus der Studie ziehen: 43% der Zeit, die ein User am Tag mit Apps verbringt, gehen zugunsten der jeweils 10 beliebtesten Apps. Die restlichen 57% teilen sich dann die derzeit ca. 250.000 weiteren Apps, um irgendwie eine Relevanz für den Nutzer auszuweisen. Hartes Geschäft.